Trend-Report (3): Digitale Integration – Vorteile für Flüchtlinge, Wirtschaft & Gesellschaft

Anmerkung vorab: Viele Ökonomen erwarten Umsatzwerte in Milliardenhöhe für die deutsche Wirtschaft durch Integration der Flüchtlinge. Dies bringt verständlicherweise viele Vorteile besonders auch für Regionen mit starkem Bedarf an Wirtschaftswachstum und sozialer und wirtschaftlicher Stabilisierung. Ein Beispiel dazu aus dem Ausland: Baltimore, hierzu ein Artikel auf The Economist: „A city that wants more refugees“


 

Refugee-Crisis Solution - Digital-Integration3.

Digitale Integration:
Einflussfaktoren und Potenziale

Nutzung, Förderung und Ausbau digitaler und mobiler Infrastruktur sind Grundlage für die Schaffung wirksamer Digitaler Integration.

Die hohe Smartphone-Nutzungsrate sowohl bei Flüchtlingen wie auch Helfern und deutscher Bevölkerung allgemein ist eine gute Grundlage für effiziente Maßnahmen und Förderprogramme.

Sehr viele Flüchtlinge haben eigene Smartphones, wenn auch nicht immer die in Deutschland verfügbaren leistungsfähigeren Modelle. Deren Geräte sind neben Telefonfunktionen ebenfalls für viele der wichtigen mobilen Kernfunktionen nutzbar: Messaging, Email, Internet, Kamerafunktionen und ggf. Mobile Payment sowie mögliche weitere Apps. Mobile Infrastruktur ist daher allgemein wichtiger Vorteil für die Integration.

Digitale und mobile Infrastruktur stützt die Integration der Flüchtlinge im Sozialen Bereich und in Bildungsmaßnahmen.

Die Digitale Integration hat damit ebenfalls eine Wirkung als umfassendes Konjunktur-Programm. Mit Erfolg und Profit für die digitale Wirtschaft in Deutschland und in Metropolen wie Hamburg, die bereits die Förderung der Digital-Wirtschaft aktiv unterstützen. Doch auch strukturschwache Regionen profitieren von Maßnahmen der Digitalen Integration.

Ein Maßnahmen-Programm „Digitale Integration“ kann bisherige und kommende Aktivitäten und Initiativen seitens Wirtschaft und Bürger bestärken und unterstützen.

Der Wunsch nach einer gemeinsamen zentralen Anlaufstelle, die auch Behörden-Aktivitäten und Maßnahmen integriert, wurde in den von trendquest geführten Interviews und Recherchegesprächen deutlich. Wichtiges Ziel: Mehr Effizienz und Vernetzung für gemeinsame Aktionen und Aufwände.

 

3.1    Aktuell vielfach diskutierte Fragen

  • Wie integrieren wir diese hohe Anzahl Flüchtlinge in unsere Gesellschaft?
  • Wie vermeiden wir soziale Spannungen und bauen bestehende Spannungen rasch ab?
  • Wie schaffen wir diese umfassende Integration möglichst rasch und effizient?
  • All dies in sozial nachhaltiger Form bis hin zur Form der Inklusion?

 

Tags: Arbeitsmarkt, Arbeitsplätze, Behavioral Economics, Deutschland, Ehrenamt, Europa, Flüchtlinge, Helfer, Inklusion, Innovation, Integration, Konjunktur, Migration, Plattform, Politik, Refugees, Social Media, Synergien, Wachstum, Wirtschaft


Trend-Report: Fortsetzung folgt  (hier Komplett-Download)


Walter Matthias KunzeAutor: Walter Matthias Kunze, Gründer trendquest.
Fokus auf nachhaltig wirksame Lösungen – sowohl für Auftraggeber aus der Wirtschaft wie auch ehrenamtlich/pro bono für gesellschaftliche Projekte (z.B. neustart hamburg, UPJ, Weitere).
Business-Stratege, Markt- und Zukunftsforscher. Autor. Keynote Speaker.
Fachgebiete Behavioral Economics, Trendforschung, Marktforschung, Marketing, Beratung, Entwicklung, Strategie: Für Automotive & Mobility, Medien, Produkte, Zielgruppen, Government.
Persönlich buchbar telefonisch über trendquest Strategy Hotline ,
Kontakt: via LinkedIn, via trendquest.eu

Testimonials

„Vielen Dank für die Studie – prima und auch gut weiterverwertbar. Habe schon dreimal daraus zitiert.“
Dr. Antje von Rein, Presseleitung, Hamburger Volkshochschule

Events

4.4.2019 - Hamburger Open Trendtalk (87) - Zukunft der Mobilität – Teil 2: Städte und EU, Smart Mobility, Bürger und WirtschaftDas Afterwork-Event!

Trendtalk® - seit Januar 2012 monatlich immer am ersten Donnerstag des Monats.
Talk, Experten-Diskussion, Networking.
2019er Termine: 4.4., 2.5., 6.6., 4.7., 1.8., 5.9., 10.10., 7.11., 5.12. - Jetzt vormerken