MARKETS & ECONOMICS: I – T-Mobile und Sprint: Globale Konzern-Merger begünstigen KMU-Grass Roots-Netzwerke und -Plattformen

Drei aktuelle Themen zeigen deutlich, wie die Umsetzung von Trends in der Wirtschaft und Unternehmenspraxis aussehen kann:

I. T-Mobile USA und Wettbewerber Sprint schließen sich unter der Dachmarke T- Mobile USA zusammen. Solche größeren Firmenzusammenschlüsse dürften zunehmend bei KMU und Freelancern die Entwicklung eigener Grass Roots Netzwerke und Plattformen fördern.

In einer global dicht vernetzten Welt und Infrastruktur ist es einleuchtend, dass alle am Markt Beteiligten die Vorteile der Vernetzung nutzen und aktiv einsetzen – sofern sie dazu in der Lage sind und eventuelle Hemmnisse vermeiden können. Solche Hemmnisse können zum Beispiel auch intern begründet sein durch eigene Unternehmens- und Markt-Traditionen, die sich nur mit sozialen und personellen Umstellungen bewegen lassen. Ebenfalls können „aktuell sehr gut“ laufende Geschäfte den Weitblick auf in der nahen Zukunft lebenswichtige Veränderungen behindern.

Gerade internationaler agierende Unternehmen und Konzerne wie auch jüngere Unternehmen sind hier im Vorteil: Entweder sind sie durch eine relativ junge Unternehmenshistorie und weniger konservativere Traditionen flexibler, oder sie erleben durch eine gewisse Marktmacht und Größe mehr Marktdruck und haben aber auch mehr Möglichkeiten und finanzielle Ressourcen. Im Sinne der Sicherung der betreffenden Märkte sind weitere nationale und internationale Unternehmenszusammenlegungen und Übernahmen zu erwarten.

Sichtbar wird dies gerade im aktuellen Merger im US-Telekommunikationsmarkt mit Sprint und T-Mobile USA, wobei die Sprint in der T-Mobile USA aufgehen wird.

Was sind die Folgen solcher Merger im nationalen und internationalen Raum?

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Teil II – Folgeartikel:
II. Trend zu nachhaltigen Investments – Beispiel: Kamakura Investment Co. Fund investiert seit 2010 in sozial-verantwortliche Unternehmen in Japan

 

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„Vielen Dank für die Studie – prima und auch gut weiterverwertbar. Habe schon dreimal daraus zitiert.“
Dr. Antje von Rein, Presseleitung, Hamburger Volkshochschule

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