Design & Culture: Polygonal Design

Es begann in der Kunstszene und bei Designern. Nachdem der Metatrend zur New Retro-Classics mit Stilzitaten der 1880er- bis 1930er Zeiten vor 10-15 Jahren aus der Kunst-Szene allmählich in den Mainstream der Konsumgüter und beispielsweise Interior Design, Möbel, Gastronomie; Wall Tattoos, Tapeten, Mode, etc. kam, war das Auftauchen eines Gegentrends bzw. einer kulturellen Gegenbewegung nur eine Frage der Zeit. Gemeinsam mit den Designelementen einer neuen 80er-Jahre Digital-Media-Retro-Orientierung kam das Polygon als logisches Stilelement auf. Trendquest wies bereits vor 8 Jahren auf die ersten Anzeichen dieses neuen aufkommenden Trends hin. Sichtbar bereits in folgenden Bereichen, teils in Extremen noch in der Kunstszene verhaftet (Tattoo, Bilder, ZEF Style, etc.) und dennoch schon auf dem Weg in den Mainstream.

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Einige Beispiele:

  • Art: Film und 3D: Projection Mapping z.B. Bella Skyway Festival 2017
  • Automotive Design: Ganz am Anfang, z.B. Chevrolet Camaro, Ford Mustang, etc.
  • Interiordesign, z.B. Tische und Leuchter
  • Konsum- und Alltagsgegenstände: Luftballons (konsequent polygonal: Filip Hodas auf structuredmag), Tierköpfe als Wanddeko (Papier, konsequent polygonal: PAPERHEAD (Etsystore hier), Kugelschreiber, etc.
  • Werbung, Schrift und Illustration
  • Fashion: Muster schon da, Formen für Massenmode noch kommend
  • u.v.m.

Was kommt danach?
Vielleicht Bubbles und Cubes plus AR-fähige „virtuelle“ Oberflächen (Augmented Reality- und 3D-Mapping zum Beispiel)


Image: Filip Hodas, presented by structuredmag

Kundenstimmen

„Der Vortrag von trendquest’s Walter Matthias Kunze beim ConventionCamp Hannover war einer der coolsten Trend-Vorträge, die ich in letzten Zeit gesehen und gehört habe!“
 
Stephan Chrzescinski, Concept & Copy

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