Trend-Report (2): Digitale Integration – Vorteile für Flüchtlinge, Wirtschaft & Gesellschaft

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Wir brauchen Synergien. Und zwar zeitnah.

Denn es gibt bereits einige Initiativen, die ihre Leistungen und Engagement stoppen müssen: weil ihnen Kapazitäten fehlen, weil es bereits für 1 Aufgabe oder Problem gleich mehrfache Lösungen gibt, die einander ergänzen könnten, aber sich stattdessen parallel Raum nehmen – und das ist ineffizient für alle Beteiligten. Es gibt Helfer und Firmenteams, die auch Motivation und das Gefühl brauchen, nicht nur ideell, sondern auch konkret bis materiell in ihren Hilfe-Aktivitäten unterstützt zu werden. Durch Schaffung gemeinsamer Plattformen oder Wege, durch Unternehmenspartner wie durch klare Politik und Fördermaßnahmen seitens der Regierungen.

Wir brauchen Synergien für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

Das Gute: Hier ist bereits eine gewaltige Schaffenskraft und Energie sichtbar geworden: Von den engagierten Menschen und Bürgern, den Unternehmen und Startups. Darum brauchen wir Synergien und eine gemeinsame Plattform, um die Projekte der Vielen zu einer gemeinsamen positiven Hilfe und Vision zu vereinen. Und um dafür zu sorgen, dass Energien und Engagement nachhaltig wirken – auch über Jahre hinaus ohne das Engagement der Vielen zu benachteiligen. Für nachhaltiges Wachstum und mehr soziale Stabilität. Heute, morgen und in Zukunft.

Eine Plattform für die Digitale Integration für alle: Hilfe für Flüchtlinge, Hilfe für die Helfer, und als Schub für die deutschen Wirtschaftsunternehmen, klassische Mittelständler und Digital Business. Für neue Arbeitsplätze und für bessere Versorgung und Lebensqualität.

Als gemeinsame Vision und starke Zukunftsprojektierung, die uns regional und international hilft und voran bringt.

 

Fortsetzung Trend-Report

Trend-Report: Digitale Integration – Vorteile für Flüchtlinge, Wirtschaft & Gesellschaft.

 

Status 10/2015:
Mehr Flüchtlinge, mehr Innovationsdruck auf Gesellschaft und Wirtschaft

Die internationale Flüchtlingskrise wird die kommenden Jahre bestimmen. Deutschland ist Ziel für viele Flüchlinge und wird als stabile Demokratie und Wirtschaftsnation zu einem zentralen Einwanderungsland.

Die aktuellen Zahlen und Daten für Deutschland weisen für das kommende Jahr 2016 auf einen weiteren Anstieg der Flüchtlingszahlen hin. Aktuelle Schätzwerte: 1 Mio. bis über 3 Mio. Flüchtlinge für das Jahr 2016 (je nach Quelle). Diese Entwicklung erfordert Lösungen auf mehreren Ebenen: kurzfristige Lösungen, sowie ebenfalls mittel- und langfristige. Dabei spielt der Ausbau der digitalen Infrastuktur in Deutschland und Wachstumsregionen der digitalen Wirtschaft wie etwa Hamburg eine zentrale Rolle.

Durch die hohe Anzahl der Flüchtlinge entsteht ein starker Innovationsdruck auf Deutschlands gesellschaftliches Sozialgefüge und auf die Wirtschafts- und Arbeitsmärkte. Ein Innovationsdruck, der für Gesellschaft und Wirtschaft Vorteile bringen kann, durch neue Arbeitsplätzen und neue Berufsfelder und Branchen. Diese Veränderung erfordert den Ausbau der nötigen digitalen Infrastrukturen, kooperativ zwischen Wirtschaft und Politik. Sie erfordert damit auch eine staatliche Unterstützung unter anderem mit Förderprogrammen der von Entscheidern in Digitaler Wirtschaft und Startup-Szene angeschobenen Lösungen und Projekte. Digitale Infrastruktur ist wichtiger Wachstumfaktor für Deutschland sowohl im Inland wie auch international, ob im Rahmen der internationalen Wirtschaftsentwicklungen oder im Rahmen des Ausbaus internationaler sozialer Stabilität.


Siehe auch trendquest-Studie und -Prognose: „Infrastruktur – Zukunft der Zivilisation. Bedeutung für Stabilität von Wirtschaft und Gesellschaft. Deutschland im internationalen Vergleich.“ 2010.



Flüchtlingskrise in Europa:
Zahl der Asylbewerber im Zeitraum 01/2015 bis 06/2015

(Bild: Maximilian Dörrbecker – CC BY-SA)

Tags: Refugees, Flüchtlinge, Integration, Migration, Wirtschaft, Politik, Social Media, Behavioral Economics


Trend-Report: Fortsetzung folgt diese Woche (hier auch zum Download)


Walter Matthias KunzeAutor: Walter Matthias Kunze, Gründer trendquest.
Business-Stratege, Markt- und Zukunftsforscher. Autor. Keynote Speaker.
Fachgebiete Behavioral Economics, Trendforschung, Marktforschung, Marketing, Beratung, Entwicklung, Strategie: Für Automotive & Mobility, Medien, Produkte, Zielgruppen, Government.
Kontakt via LinkedIn, via trendquest.eu sowie die tq:Strategy Hotline 

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Kundenstimmen

„Durch Ihren spannenden und sehr informativen Vortrag wurde diese Veranstaltung in besonderem Maße geprägt. Hierfür ein großes Dankeschön! Es gab (…) eine Vielzahl an Nachfragen von Teilnehmern des Wissenschaftstags nach einem PDF Ihrer Präsentation.“
Kai Lipinski, Logistik-Initiative Hamburg. Veranstalter Konferenz & Wissenschaftstag der Logistik-Initiative Hamburg
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